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Die spannende PRAKTIKANTENZEIT ist nun leider zu Ende.
Wir sagen "DANKE TINA" für die tolle Zeit.

Vorher haben wir sie natürlich gefragt, wie sie die zwei Wochen mit uns fand, was sie alles gelernt hat und ob die Berufszweige Redaktion oder Grafik-Design etwas für sie wären.

Tina, du gehst in die neunte Klasse des Christian-Wolff-Gymnasiums in Halle und hast gerade ein zweiwöchiges Praktikum bei der MaM Mediaagentur Mitteldeutschland absolviert. Wie hat es Dir gefallen?

Es hat super viel Spaß gemacht. Ich konnte so viel Neues entdecken und einige tolle Erfahrungen machen. Vor dem ersten Tag war ich schon etwas nervös, aber als ich angekommen bin, war ich gleich total happy. Ich wurde sofort von allen herzlich begrüßt und in das Team aufgenommen. Man hat sofort gemerkt, dass bei der MaM ein freundliches und entspanntes Klima herrscht. Das Büro, in dem wir alle arbeiten, ist gemütlich und modern eingerichtet, sodass ich mich von Anfang an wohlgefühlt habe. Besonders hat mich gefreut, dass ich so viele kreative Arbeiten erledigen durfte. Oft konnte ich selbst entscheiden, wie ich beispielsweise einen Text gestalte.

Du hast mit dem Praktikum einen ersten Schritt für deine Berufsorientierung gewagt. Wie du sagst, möchtest du später vor allem etwas Kreatives machen. Konntest du bei der Agentur auch richtig mitarbeiten?

Ich wurde sofort in den Arbeitsalltag integriert, wofür ich sehr dankbar bin. Schließlich habe ich weder eine Ausbildung, noch die Erfahrung, um in einer so großen Agentur arbeiten zu können. Trotzdem durfte ich meine eigenen Beiträge für die MaM-Facebook-Seite und MaM-Website schreiben, für die Redakteure recherchieren, mich in dem Programm Indesign ausprobieren und mir das Archiv anschauen. Ich durfte sogar drei Texte zu verschiedenen Themen für die Mitteldeutsche Zeitung schreiben, die dann auch veröffentlicht wurden.

Hattest Du Gelegenheit, im Gespräch mit Mitarbeitern oder Azubis der Mediengruppe mehr über die beruflichen Möglichkeiten bei der Zeitung und bei Werbeagenturen zu erfahren?

Ich habe oft mit den Kollegen darüber gesprochen, wie sie zu dem Beruf gekommen sind, welche Erfahrungen sie schon gemacht haben und welche Aufgaben sie erfüllen. Das hat mich noch mehr für diesen Beruf begeistert. Ich habe festgestellt, dass es in dieser Branche viele individuelle Wege gibt, die man gehen kann. Einmal hatte ich sogar die Möglichkeit, mit einer Azubine zu sprechen, die gerade kurz vor ihrem zweiten Lehrjahr war. So konnte ich einen direkten Einblick in die Ausbildung bei der Zeitung bekommen und außerdem ihre Erfahrungen und Ratschläge anhören.

Zum Abschied gab es noch leckere Muffins, von unserer Tina gebacken.

Kannst Du schon ein Fazit ziehen, ob Berufe wie Redakteurin oder Grafikerin für dich in Frage kommen oder ob du dich lieber noch in anderen Branchen umsehen willst?

Auf jeden Fall ist der Beruf als Redakteurin oder Grafikerin einer, der sehr gut zu meinen Vorstellungen passen würde. Nun bin ich aber erst in der neunten Klasse und habe daher noch sehr viel Zeit, auch andere Berufe kennenzulernen, von denen ich bisher noch nicht viel weiß. Ich werde sicherlich noch mehr Praktika in einer ähnlichen Richtung ausprobieren, mich aber immer an diese zwei Wochen zurückerinnern und daran, wie viel Spaß mir die Arbeit gemacht hat. Denn damit ist einer der wichtigsten Punkte bereits erfüllt.

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